Zur Beantwortung obiger Frage, genügt es die Nichtexistenz desselben zu beweisen, da hierdurch das Verlangen nach dieser Sache überhaupt nicht in Erscheinung treten kann.
Sei hierzu X die Menge aller Smartphones. Offensichtlich ist diese Menge nicht leer, denn definitionsgemäß ist das iPhone ein Element derselbigen.
Angenommen also, es gäbe ein weiteres Smartphone S2 neben dem iPhone, d.h. es genüge den folgenden Bedingungen:
1. Es verfüge über einen quaderähnlichen Metallkorpus, dessen Gewicht gegen 0 konvergiert.
2. Die Bedienung erfolge auschließlich über einzigartige, schützenswerte Gestik und Mimik (um der Zukunft Rechnung zu tragen)
3. Dessen göttlicher Schöpfer sei unfehlbar, zumindest im Auge der Gläubigen.
Dies sind aber offensichtlich Eigenschaften, die das iPhone in totalitärer Weise für sich beansprucht.
Somit ist also S2 gleich dem iPhone, woraus direkt die Nichtexistenz des Galaxy S2 folgt.